Leaky-Gut-Syndrom beim Hund verstehen
Wenn die Symptome deines Hundes nicht zusammenpassen wollen.
Du findest den Begriff auf keinem Tierarzt-Befund – und trotzdem steckt er hinter erstaunlich vielen Beschwerden, die sich sonst einfach nicht erklären lassen. Ein neues Futter, ein Zusatz, vielleicht ein Medikament: Kurz wird es besser, dann kommen die Beschwerden in neuer Kombination zurück.
Der Schlüssel sitzt im Darm
Der Darm ist weit mehr als ein Verdauungsorgan – er ist Schutzbarriere und ein wichtiger Teil des Immunsystems. Gerät diese Barriere aus dem Gleichgewicht, bekommen scheinbar unzusammenhängende Beschwerden plötzlich einen gemeinsamen Faden. Genau diesen Faden machst du in diesem Kurs sichtbar.
Das lernst du
in vier aufeinander aufbauenden Modulen
Für wen ist dieser Kurs
Dieser Kurs ist für dich, wenn du deinen Hund besser verstehen möchtest – besonders, wenn er:
Der Kurs richtet sich bewusst an Hundehalter:innen, nicht an Therapeut:innen. Du brauchst kein Vorwissen – die Inhalte sind so aufgebaut, dass du die Zusammenhänge gut nachvollziehen kannst.
So ist der Kurs aufgebaut
Du musst nicht alles über den Darm wissen, um deinem Hund zu helfen – du musst nur lernen, seine Signale zu lesen.
Ich bin Maike John-Sauerstein – Tierheilpraktikerin, Ernährungsberaterin und Autorin von „DARMgesundheit beim Hund“. Seit vielen Jahren begleite ich Hunde mit chronischen Magen-Darm-Problemen – und sehe immer wieder, wie viel sich verändert, wenn man die Zusammenhänge versteht, statt nur einzelne Symptome zu behandeln.
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Nach der Buchung erhältst du sofort Zugang und lernst jederzeit in deinem eigenen Tempo – dauerhaft und beliebig oft.
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Der Kurs kostet 59 €. Nach der Buchung hast du dauerhaften Zugang, in deinem Tempo und beliebig oft..
Sofort. Nach der Buchung erhältst du direkt Zugang und kannst jederzeit in deinem Tempo loslegen.
Nein. Der Kurs ist auch ohne Vorkenntnisse verständlich – für Hundehalter:innen, nicht für Fachleute.
Dauerhaft – alles in deinem Tempo und beliebig oft.
Hinweis: Dieser Kurs schult deinen Blick und dein Verständnis. Er ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.
